Sonntag, 26. April 2015

mein erstes pulled pork


Am gestrigen Abend kamen ein paar liebe Freunde vorbei, um mein erstes pulled pork zu verköstigen. Die Vorbereitungen dafür gingen bereits am Donnerstag los. Insgesamt habe ich 5.770 g Schweineschulter gekauft, üblicherweise wird eigentlich Nacken verwendet. Am Donnerstag wurde das Fleisch dann mit der Marinade, dem Rub, versehen. Diese bestand aus 

4 EL grobes Meersalz
4 EL Paprikapulver
4 EL Zwiebelgranulat
4 EL Knoblauchgranulat
4 EL Rosmarin
4 EL Rohrzucker
4 EL grober Pfeffer
2 EL Thymian
2 EL Senfpulver
2 EL Chilipulver

Das Fleisch wird erst mir Sonnenblumenöl eingerieben und anschließend wird das Rub sehr großzügig einmassiert. Den Rest des Rubs habe ich fein gesiebt, mit Apfelsaft vermischt und anschließend mit einer Spritze in das Fleisch gespritzt. Anschließend kamen die Fleischstücke in Plastiktüten in den Kühlschrank.

In der Nacht von Freitag auf Samstag habe ich um 24:00 Uhr das Fleisch aus dem Kühlschrank genommen. Um 02:00 Uhr wurde das Fleisch in den Ofen auf ein Rost gegeben. Man sollte darauf achten, den Ofen mit Aluofolie auszulegen bzw. ein Blech unten hineinzuschieben. Eine Auflaufform gefüllt mit Apfelsaft und diversen Gewürzen des Rubs kam ebenfalls ganz unten in den Ofen. Mein Ofen hatte eine Temperatur von 100 °C und nach ca. 17:00 Stunden hatte das Fleisch eine Kerntemperatur von 90°C. Anschließend wurde es zum ruhen in Alufolie eingeschlagen und mit Wärmeflaschen zwischen einen Stapel Decken gelegt. Nach ca. 45 Minuten habe ich das Fleisch auseinander gezupft und mit gestreckter BBQ Soße vermengt.

Dazu gab es Brötchen, selbstgemachten Krautsalat, Bacon, Salsas, diverse BBQ Soßen, Nachos und begeisterte Freunde. 

Sonntag, 1. März 2015

Zitronentorte


Die Zitronentorte war meine sonntägliche Resteverwertung und bei dem Sonnenschein passte das fruchtig frische Aroma wirklich gut.

Der Teig ist der gleiche wie bei den Snickers CupCakes.

1 Becher Schmand
2 Becher Zucker
1 Becher Öl
3 Eier
3 Becher Mehl
1 Pck. Backpulver
n.B. Milch

Naturjoghurt, Öl, Zucker, Eier miteinander verrühren. Mehl und Backpulver unterrühren. Wenn der Teig zu fest wirkt, Milch zugeben. Das ganze ab in den vorgeheizten Backofen und bei 175° Umluft ca. 20 Min. backen (Stäbchenprobe).

Die Creme oben drauf besteht aus:
2 Becher Sahne
1 Becher Schmand
Zitronenschale (getrocknet) 
Zitronensaft
Zucker

Die Sahne schlagen und kalt stellen. Den Schmand mit Zitronenschale, -saft und Zucker (Menge nach Geschmack, immer artig kosten) verrühren und die Sahne unterheben.

Montag, 1. Dezember 2014

Weihnachtsdeko





Hallo ihr Lieben,
die Weihnachtsleckereien stehen ja schon seit knapp drei Monaten im Regal, das erste Türchen im Adventskalender durfte heute auch schon geöffnet werden und den ersten Weihnachtsmarkt Besuch mit leckerem Heidelbeer Glühwein habe ich auch schon hinter mir. Das ist die perfekte Gelegenheit euch heute einmal meine DIYs zur Weihnachtsdeko vorzustellen.


Zuerst mein kleiner hübscher Adventskranz, in meiner diesjährigen Lieblings-Farbkomination weiß rot. Der Kranz wurde aus Faulheit in einem Gartencenter gekauft. Für den Rest braucht ihr nicht viel: Kugeln in verschiedenen Größen, Kranz, Teller, Moos, Kerzen, Streudeko, Draht


Durch die Aufhängung der Kugeln wird Draht gezogen. Das Moos kommt in die Mitte eures Kranzes. Wenn das Moos nicht hoch genug liegt, einfach ein bisschen Küchenpapier zerknüllen und darunter legen. Die Kugeln dann einfach in das Moos stechen, die Kerzen auf den Kranz setzen und mit ein bisschen Streudeko dekorieren. Die hübschen Sterne aus Rinde hab ich gemeinsam mit RIESIGEN Tannenzapfen bei Amazon bestellt. Die Kerzen kann man immer gut bei BLOKKER in Holland kaufen, wenn man zufällig mal dahin kommt.






Da ich im September erst noch umgezogen bin, hatte ich noch keine Sofakissen. In meinem Lieblingsstoffladen habe ich dann diesen tollen Stoff entdeckt und gekauft. Zuerst ist der zu den anderen „den könnt ich ja mal gebrauchen aber ich habe keine Ahnung wofür und vielleicht liegt der in zehn Jahren noch da“ Stoffen ins Regal gekommen. Dann habe ich aber recht kurz danach in irgendeinem Dekoladen schöne Weihnachtskissen gesehen und schon war der Verwendungszweck für den Stoff klar. Gemischt mit einem Lammfellimitat auf der Rückseite wurden dann meine neuen Sofakissen für die Winterzeit daraus. Welche Kissen es danach gibt wird sich sicherlich noch früh genug zeigen.


 


 




Und dann gab es noch die Perlensterne die sich in den verschenkten Adventskalendern versteckt haben. Meine Oma hatte die früher auch mal für unseren Weihnachtsbaum gemacht, da waren es allerdings Sterne in Gold und Creme. Ich bin jetzt beim ganz klassischen Cremeton geblieben. Die Perlen kann man immer gut im Bastelladen kaufen.

 


Ihr braucht Perlen in zwei Größen, Perlongarn und eine feine Nadel. Im ersten Schritt macht ihr einen Kringel aus je sechs großen und kleinen Perlen und knotet dieses zusammen aber schneidet den Faden nicht ab. Im zweiten Schritt geht ihr mit dem Faden durch eine große Perle, fädelt zwei kleine auf und dann wieder durch die nächste Große. Das wiederholt ihr bis ihr wieder am Anfang seid. Für die dritte Reihe müsst ihr durch eine große und eine kleine Perle, fädelt eine kleine Perle auf und geht durch die andere kleine und die nächste große Perle weiter. Man die Sterne auch schön für die Deko von Teelichthaltern benutzen oder einfach an den Tannenbaum hängen. In klein hätten die Sterne vielleicht auch hübsch an meinem Adventskranz ausgesehen - mit einem Band aus Perlen um die Kerzen gebunden.   BTW: Die Zimtstangen gibt es günstig bei Amazon zu kaufen. Ich habe für wenige € einen Vorrat für mehrere Jahre erstanden.
 









Als nächste DIY Aufgabe kam dann ein kleiner Tannenbaum mit viel Filz, natürlich weißen Kugeln und einer Lichterkette. Mit ein bisschen Geduld ist auch diese Deko schnell gemacht. Ihr braucht zwei große Bögen Pappe in der Farbe eurer Tanne (sie muss ja nicht immer klassisch grün sein), verschiedene Sorten Filz, Kugeln, Lichterkette, Draht


Die Pappe wird zusammengeklebt und zu einem Zylinder ausgeschnitten und zusammengeklebt. Die unterste Lage Filz habe ich mit doppelseitigem Klebeband darauf befestigt, die zwei Filzbänder einfach oben mit Draht befestigt und unten an die Rückseite geklebt. Anschließend wird mit Draht die Lichterkette befestigt. Da funktioniert es eigentlich recht gut wenn man kleine Drahtstücke um die Kette legt und dann in die Pappe sticht. Anschließend noch die Kugeln mit dem Draht befestigen und fertig. Ich werde den Tannenbaum noch „aufbocken“ indem ich einen Besenstiel mit Filz umwickle und in einen Eimer mit Sand stecke.


Eine große Vase bestückt mit Lichterkette, vielen Tannenzapfen und Kugeln sieht auch schön aus und ist auch wirklich eine ganz einfache Geschichte.

P.S. Sorry für die unschönen Fotos.


Donnerstag, 24. Juli 2014

Nervennahrung und ein neues Shirt

Hallöchen,

kennt ihr das; Mit eurer besten Freundin gehen die Nerven durch, ihr trefft euch auf nen Kaffee und wollt sie mit ner Kleinigkeit aufmuntern? Ich habe ihr dann ein kleines Schächtelchen mit Nahrung für die geschundenen Nerven gebastelt:



Und damit ich auch gleich noch was für mich hatte, hab ich mir noch ein Shirt genäht. Als Schnitt habe ich wieder n altes Shirt genommen und vorn und hinten einen Bogen hinein geschnitten. Passendes Top drunter, fertig.



Sonntag, 6. Juli 2014

Innenleben für den Einkaufskorb




Luminarium

Einfach mal ein paar kleine Farbenspiele aus dem Luminarium Pentalum, welches momentan in Münster steht.












iPad Hülle

Für meine neue iPad Tasche habe ich zwei Stoffstücke von der Größe 3cm breiter als das Tablett und 3 Mal die Breite sowie 1 Stück Volumenvlies in gleicher Größe und 1 Stück Klettverschluss in der Breite.


Den Klettverschluss darauf befestigen und den Stoff auf knapp 1/3 festnähen. Anschließend erst vorne über dem Reißverschluss vernähen und anschließend die restlichen Nähte.